
Surfbekleidung wurde „cool“. Surfer brachten ständig irgendwelche Dinge aus Hawaii mit, so auch die in Hawaii übliche Kleidung. Berühmte Hollywood Surfer kehrten ebenfalls mit solchen Hemden aus Hawaii zurück und trugen sie in der Öffentlichkeit. Dies machte die Shirts auch für Nichtsurfer interessant. Schnell trug man die Hemden und Shorts überall. Surfer sein war „in“. Es war Mode geworden. So erhofften sich die Surffirmen, die die 50er und 60er Jahre überlebt hatten, den verdienten Ruhm und Reichtum. Doch schnell erkannten auch andere Firmen, dass sich hier eine Marktlücke auftat, die es zu füllen galt. So sah man bald viel zu teure Modeteile von Firmen wie Lifes’s Beach, Stüssy, Quicksilver und Rusty in den Läden hängen. Ebenfalls beeilten sich auch große Skateboard- und Snowboardfirmen ihre Produktion auf Kleidung umzustellen, um aus dem entstandenen Boom Kapital zu schlagen. No Fear, Airwalk, Local Motion und Billabong waren einige der unzähligen Firmen, die den Surfrausch der Jugendlichen nutzen wollten. (Quelle surfgeschichte.com)